Zwei Däninnen, die Designerin Maria Hog Heilmann und Ihre Partnerin Tryne Fyhr produzieren ausschließlich in Bolivien eines der schönsten Stricklabel der Welt! Modern, haltbar und aus dem wunderbaren Garn Cashlama des bolivianischen Lamas gewonnen, werden Pullover, Schals und Mützen, aber auch Decken und anderer Homestyle gefertigt und nach Fair trade Prinzipien vertrieben.

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Seit 1981 "Humanoid just happened. No Philosophy. Doing something."
Das niederländische Label aus Arnheim arbeitet an Sorglosigkeit aus weichen Materialien und erdigen Farben.

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Benannt nach seiner Designerin und Gründerin Chie Mihara. Geboren in Brasilien, Kind japanischer Eltern, in New York lebend, studierte, japanische Schuhdesignerin, die nun ihren Sitz nach Spanien verlegt hat.
Das klingt nach vielen Einflüssen und das merkt man ihrer großen Kollektion auch an. Dank der Zusammenarbeit mit einer orthopädischen Schuhmarke, gewann die Designerin zusätzlich eine zum Markenzeichen gewordene Einsicht: egal ob Sandale oder High Heel, Ihre Schuhe sind wunderbar ausgewogen und besitzen immer ein professionelles Fußbett.

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Hinter dem 2006 gegründeten Berliner Label caro e. steht Carolin Graening, die viel Zeit und Sorgfalt in ihre handgestrickten, bzw. handgefertigten Kollektionen fließen läßt. Stricktechnik wird neu interpretiert und in hochwertigen Naturgarnen wie Merino, Seide, Cashmere oder Alpaka umgesetzt. caro e. arbeitet mit Rücksicht auf Umwelt, Herkunfts -und Produktionsbedingungen und stellt ihre Lieblingsstücke zum Wohlfühlen der urbanen Hektik entgegen.

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Die Firma befindet sich seit über 100 Jahren in Familienbesitz der van Roy`s und fertigt vornämlich Herrenhemden. Erst die Urenkel Steve und Els gründeten Just In Case in der heutigen Form in Mithilfe der Designerinnen Vicky Vink und Katrien Stribjol. In Belgien gewinnt dieses Label derzeit viele Innovationspreise für ihr eklektisches Design.

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Doerte F. Meyer fertigt im großzügigen Hafenloft eine moderne Kollektion, in betont weiblichen Seiden und ungewöhnlich maskulinen Wollen. In dieser Differenz bewegt sich der Spannungsbogen ihrer Kollektion, die immer auch auf Maß gefertigt werden kann.

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In der rue Blanche 32 in Brüssel haben Marie-Chantal Ragout und Patrick Van Heurig 1987 ihre erste Kollektion gezeigt und damit rue blanche gegründet. Das Wort "sophisticated" mit seinen vielen Bedeutungen, bringt den Ausdruck der Kollektionen vielleicht ganz schön auf einen Punkt und lässt ihm trotzdem seine Freiheit. Angefangen hat das Label mit Strick und Jersey, sich dann aber schnell in seiner Materialwahl erweitert, gedruckt oder verfeinert.
Differenzierte Einfachheit, very contemporary!

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Tony Mora hat seinen Sitz auf Mallorca und wurde dort 1918 von einem mallorquinischen Schuhhändler namens Antonio Mora gegründet. Der Ursprung der Boots findet sich im Handel und der Fertigung von Cowboystiefeln aus dem wilden Westen, woraus dann ein Familienbetrieb entstand. Bis heute werden die Boots von erfahrenen Schuhmachern in hundert Arbeitsschritten von Hand gearbeitet und in Formen und Stil mit der Zeit erneuert. Die Philosophie – "Care, good taste and tradition."

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Die Geschwister Klaus und Marlies Mühlbauer leiten seit 2001 das über 100 Jahre alte Familienunternehmen, die Hutkollektionen enstehen zweimal im Jahr mit profilierten Hutmachern und einem Team von ModistInnen. Family meets Fashion, die Hüte gehen von Wien aus in alle Welt und lassen sich auch gerne auf international bekannten Köpfen nieder. Bei DFM gibt es diesen Winter eine Auswahl von Mühlbauer – Mützen.

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Die Nachfrage nach handgestrickten Produkten von Maike Dietrich, ließ sie 2003 ihr Stricklabel Maiami in Berlin gründen. Die Kollektionen werden noch immer handgestrickt, neben Pullovern finden sich mittlerweile auch Jacken und gestrickte Accessoires, alltägliche oder seltsame Dinge. DFM hat eine Auswahl von Maiami Pullovern, gestreift, in sehr schönen Farbkombinationen

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Das Hamburger Stricklabel Parati hat sich erweitert und verstrickt das leichte Garn von Alpaka und Baby-Alpaka jetzt auch für Damen. Die Teile aus hochwertigen Naturfasern werden in Peru von einer Frauenkooperative zu wunderbar anschmiegsamen Pullovern oder Strickjacken verarbeitet und sind dabei wie Lieblingsstücke geschnitten. DFM ist hoch erfreut über den Zuwachs auf der "die schönsten Stricklabels" Hitliste.

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Nach einer intensiven Zeit der Ausbildung bei einem Künstler in Moskau, dem Studium von Mode und-Textildesign in Paris und einem Aufbaustudium am Institut Francais de la Mode, kam Esther Perbandt 2004 zurück nach Berlin, wo sie geboren und aufgewachsen ist, um ihr eigenes Label zu gründen.
Die mittlerweile international vertretenen Kollektionen werden mit Worten wie androgyn oder Avantgarde umschrieben, eine sehr eigene Form moderner Weiblichkeit, die Esther Perbandt durch eine Accessoire Linie ergänzt.

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